Aus dem Klappentext:

"Eine Inspiration für jede Frau, ihr eigenes Verhältnis zur Mutter zu klären
Natasha Fennell steht mitten im Leben, als ihre Mutter ins Krankenhaus kommt. Plötzlich fragt sie sich: Wie ist das Verhältnis zu meiner Mutter? Bin ich eine gute Tochter? Über ihre Gedanken schreibt sie einen Zeitungsartikel. Als sich darauf Hunderte Frauen bei ihr melden, ist sie überwältigt – und lädt neun von ihnen ein. Daraus wird ein langer Abend mit sehr viel Rotwein, Gelächter, Tränen und bewegenden Geschichten über Mütter und Töchter. Am Ende beschliessen sie: Wir treffen uns wieder – und gründen einen Club. Jede Tochter bekommt ungewöhnliche Hausaufgaben – um das Verhältnis zu ihrer Mutter zu klären oder zu verbessern. Haarsträubende, traurige, urkomische, berührende Geschichten sind die Folge. Die Frauen lernen ihre Mütter besser kennen – und auch sich selbst. Am Ende dieser wahren Geschichte steht das Manifest des Clubs der Töchter: Zehn Dinge, die man mit seiner Mutter tun sollte, bevor es zu spät ist."

 

Dieses Buch bekam ich von einer Mitstudierenden, mit den Worten: " das ist ein Buch, das von Tochter zu Tochter weitergegeben werden soll."

 

Ein Buch, dass mich berührt hat.

Neun Frauen, neun Geschichten, und allen gemein - die komplexe Beziehung zu den Müttern.

Wir alle leben in Beziehung zu anderen Menschen. In Beziehung sein ist für uns Menschen lebenswichtig. Nicht nur die Beziehung zur Mutter, welche in der Regel eine der wichtigsten Bezugspersonen in der Kindheit darstellt - nein auch Beziehungen zu anderen Mitmenschen gehören, gibt es Beziehungskonflikte, zu den grössten Belastungen im unserem Leben.

Sich Zeit dafür zu nehmen eine Beziehungen zu klären, genau hinzusehen kann sehr entlastend wirken. Eine wirkungsvolle Möglichkeit Beziehungen zu bearbeiten, ist die Lösungsorientierte Maltherapie.